Rechtsanwalt Martin Lang
Geboren 1967, Rechtsanwalt seit 1997, Fachanwalt für Erbrecht
Von 1998 bis zu seinem Ableben am 19.07.2011 habe ich mit meinem seit 1962 als Rechtsanwalt zugelassenen Vater in einer Kanzlei zusammengearbeitet und in den ersten Berufsjahren viel von seiner anwaltlichen Erfahrung profitiert. Bei seinem Ableben war er knapp 50 Jahre als Anwalt tätig.
Als Anwalt möchte ich über den Tellerrand hinausblicken. Neben dem Anwaltsberuf engagiere ich mich in folgenden Bereichen:
Seminare und Schulung von und für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwältinnen zu den Themen Erbrecht, Social Media, Marketing und Kanzleiorganisation, Internetrecherche
Artikel und Veröffentlichungen in den Zeitschriften: Anwaltsblatt, Advoice, Verkehrsrundschau und Zeitschrift für die gesamte erbrechtliche Praxis (Arbeitsgemeinschaft Erbrecht im Deutschen Anwaltverein) sowie in der Financial Times Deutschland
Hörfunkinterviews Bayerischer Rundfunk 2010 und 2011
Von 1999 - 2007 Ehrenamtliche Tätigkeit im Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft Forum Junge Anwaltschaft im Deutschen Anwaltverein, dort von 2003 - 2007 bis zum Erreichen der Altersgrenze mit 40 Jahren Vorsitzender des Bundesvorstands
Von August 2007 bis Juni 2011 Ehrenamtliches Mitglied der Satzungsversammlung der Bundesrechtsanwaltskammer, dem Parlament der Deutschen Anwaltschaft (2-3 Sitzungen jährlich)
Seit April 2011 Ehrenamtliches Mitglied des Vorstands der Rechtsanwaltskammer München
Weitere Mitgliedschaften: Deutscher Anwaltverein Arbeitsgemeinschaften Erbrecht, Verkehrsrecht und Kanzleimanagement. Deutsche Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge Vorsorgeanwalt e.V., Deutsche Anwalts-, Notar- und Steuerberatervereinigung für Erb- und Familienrecht e.V.
Folgende Fortbildungsveranstaltungen habe ich beginnend von 2006 bis heute:
2011: (wird noch eingefügt)
2010:
6. Münchener Erbrechts- und Deutscher Nachlassgerichtag
5. Deutscher Erbrechtstag in Berlin
Verschenkt, verkauft oder vererbt Gestaltung von Vermögensnachfolge von Privat- und Betriebsvermögen (Deutsche Anwaltakademie Referent Notar Dr. Hansfrieder Krauß, München)
Deutscher Anwaltstag Aachen:
AG Familienrecht: Patientenverfügungen in Theorie und Praxis
Workshops: Kommunikation zwischen Anwalt und Mandat sowie Reden über Honorar
Anwaltschaft 2010 Spezialisierung und ihre Folgen
2009:
4. Deutscher Erbrechtstag in Berlin Auswirkungen der Reform im Pflichtteilsrecht
60. Deutscher Anwaltstag in Braunschweig
5. Erbrechts- und Nachlassgerichtstag in München
Anwaltskammer München, Erbrecht und Steuerrecht
Seminar Münchener Anwaltverein, „Was heißt Sterbehilfe“ (Thema Patientenverfügungen)
Deutsche Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge 12. Deutsches Erbrecht-Symposium
Münchener Anwaltverein, „Die Patientenverfügung“
Münchener Anwaltverein „Erbrecht und Rechnen“
2008:
Deutscher Anwaltstag in Berlin
3. Erbrechts- und Nachlassgerichtstag in München
Teilungsversteigerung nach Ehescheidung und Erbfällen
Testamentsvollstreckung
Der Sachverständigenbeweis: Fehler der Anwälte und Richter
Neues Unterhaltsrecht und neue Unterhaltsleitlinien
Technisches Know-How für den Verkehrsrechtsanwalt
II. Erbrechtstagung in Karlsruhe: Postmortale Vollmachten, Konto und Lebensversicherung im Erbfall
2007:
2. Deutscher Erbrechtstag (Berlin)
Deutscher Anwaltstag in Mannheim
Anwaltsgebühren im Erbrecht in Berlin
3. Erbrechts- und Nachlassgerichtstag in München
Grundlagen der Verkehrsunfallrekonstruktion aus unfallanalytischer und biomechanischer Sicht
Festellung der Testier(un)fähigkeit (medizinische und juristische Grundlagen)
Internationales Erbrecht
Gegenstandswertberechnung für die anwaltliche Vergütung
Verkehrsunfälle mit Personenschäden (Berlin)
2006:
Deutscher Anwaltstag in Köln
9. Deutsches Erbrecht-Symposium in Heidelberg
Psychologie für Rechtsanwälte
Das neue Unterhaltsrecht
Vergütungsvereinbarung - Das professionelle Vergütungmanagement
Wahrheitsfindung und Vernehmung im Prozeß, Technik der Befragung von Zeugen
Regulierung von Unfällen mit Auslandsbezug
1. Deutscher Erbrechtstag in Berlin
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28-11-11 22:11 Erbrecht vor dem 01.07.1949 nichehelich geborenen Kinder Bundesgerichtshof Urteil vo, 26.10.2011 und Pressemitteilung Nr.170/11 vom 26.10.2011 [mehr] |
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28-06-11 19:51 Ob und wie lange muss man nach dem 3. Geburtstag des Kindes arbeiten? Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat ein weiteres Grundsatzurteil zum Betreuungsunterha... [mehr] |
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22-05-11 21:30 Erwähnung in der TZ-Ausgabe 19.05.2011 Ich freue mich über eine Erwähnung in der letzten Donnerstag-Ausgabe der TZ. Es ging dort um eine Le... [mehr] |
